Der ein oder andere hat’s bestimmt gemerkt: hier passiert momentan nix… Das hat aber einen Grund, denn wir basteln an einem neuen Blog auf unserem eigenen Server. Daher steht noch ein letzter Umzug an – und dann ist es hoffentlich vorbei mit dem Hin- und Hergewechsele.
Noch ist er nicht perfekt, aber wer neugierig ist, darf natürlich schonmal gucken kommen: *klick*
Fischbücher…
Ist schon interessant… Bücher zu bestimmten Themen haben bestimmte Farben. Fischkochbücher sind blau.
Kaffeebücher sind braun oder schwarz.
Schokoladenbücher auch.
Kochbücher über indische Küche haben erdige Farben.
Man könnte meinen, dass Patisserie-, Back- und Dessertbücher eher was für Mädchen sind.
Da gibt es aber eins, das – farblich gesehen – total aus dem Rahmen fällt:
Mal wieder nicht einkaufen gewesen… Abends: Hunger!!
Also hab ich mal die Schränke durchstöbert und folgendes in den Topf, äh… in die Pfanne geworfen:
- zwei Zwiebeln
- eine Knoblauchzehe
- ein paar Kartoffeln
- eine grüne Paprika
- eine Tomate
- TK-Bohnen
- ein paar eingelegte Tomaten
- Kapern
Gewürzt mit Salz, schwarzem Pfeffer, scharfem Paprikapulver und zum Abschluss noch rosa Pfefferbeeren…

Wer keine Lust auf Improvisieren, aber trotzdem noch Sachen im Kühlschrank hat, die „weg“ müssen – hier gibt es Tipps und Rezepte…
Heute haben wir ein neues Buch bekommen… Schrub ich vor ein paar Tagen, das „Törtchen, Törtchen“-Buch vom Herrn Ludwigs wäre böse?? Unsinn! Es geht noch viel schlimmer!!
Nee, jetzt mal im Ernst. Heute haben wir eine Neuerscheinung aus der Schweiz bekommen: Mürner ONE von Rolf Mürner, dem Pâtissierweltmeister 2007.
Wenn man das Buch aufschlägt, dann bekommt man einen Zuckerschock – aber einen guten und auch nur optisch. Pro Doppelseite wird eine Kreation vorgestellt – die Rezepte stammen von Herrn Mürner, die Foodfotos hat Kurt Imfeld gemacht. Dessen Bilder könnten dem ein oder anderen schon aus den Büchern Fooddesign 09 oder Die molekulare Küche bekannt sein. Ist Food Porn die richtige Bezeichnung für Fotos, bei deren Anblick man SOFORT sofort Schokolade, Pralinen oder „egal was, Hauptsache Zucker“ essen will? Hier oder hier kann man sich einen Eindruck verschaffen…
Die – zugegebenermaßen aufwendigen – Kreationen haben z.T. ganz schlichte Namen… Doch hinter einer „Schokoladentorte mit frischen Himbeeren“ verbirgt sich eine filigrane Konstruktion aus einem Schokoladenmürbeteigboden, einem Schokoladenbiskuit mit Orangen, einer Ganache und einem Walderdbeerengelee. Garniert ist das Ganze mit Blattgold und einer Schokoladenspirale. Meine Kollegin Nicole hat sich in die „Lollis aus Bananenroulade“ verguckt: diese bestehen aus Schokoladenbiscuit, einer Vanille-Buttercreme, natürlich Bananen und einer Schokoladenglasur.
Aber all mein Geschreibsel ist eigentlich überflüssig – man muss die Fotos einfach anschauen und genießen…
P.S.: Kostproben werden angenommen unter: BuchGourmet, Hohenzollernring 16-18, 50672 Köln (bitte nur Montag bis Samstag zwischen 9 und 20 Uhr)
Heute ist das Törtchen-Buch von Matthias Ludwigs wieder reingekommen – und es ist böse!!
Sobald man ein bisschen im Buch blättert, bekommt man Lust, den nächsten Patissier zu entführen die kleinen Köstlichkeiten nachzubasteln. Es gibt im Buch drei Rezeptteile: „Fruchtige Törtchen“, „Würzige Törtchen“ und „Schokoladige Törtchen“. Am Ende dieser Kapitel kommen je zwei Doppelseiten mit Törtchen-Basics hinzu, z.B. „Karamell herstellen“ oder “Tortenaufbau“.
Ich kann aber jetzt nicht weitermachen, denn je mehr ich in dem Buch blätter, desto größer wird mein Appetit auf ein Törtchen. So ein Buch sollte man sich vielleicht nicht kurz vor der Mittagspause anschauen… Pekannuss-Schokoladenauflauf… *schmatz* Erdnuss-Karamellstreifen… *sabber* Mascarpone-Kaffeekuppel… Schluss jetzt!
[Mittagspause]
So, nun kann es weitergehen! Mit zwei Marmeladenbroten und ein paar Stückchen Schokolade im Bauch lassen sich die Bilder besser ertragen. *g* Vielleicht werde ich mich demnächst mal an den Törtchen versuchen. Wenn es schief geht, ist es ja nicht weit (Google-Maps sagt: 210 m)… Dort kann ich mich dann entweder mit den Original-Törtchen eindecken oder mir die Tipps vom Meister persönlich holen.
A propos „schief gehen“ – passend dazu gibt es ein Buch über „Cake Wrecks„, in welchem echt üble Kuchen-Dekorations-Entgleisungen zu finden sind. Das Buch basiert auf dem Blog Cake Wrecks – hier sammelt Jen Yates schon seit April 2008 die schönsten Totalausfälle der Konditorkunst. Ob Schreibfehler oder einfach nur potthässliche Torte – die Kunden dieser „Künstler“ könnten einem echt leid tun. Wenn es bloß nicht so lustig wäre…
Hui, jetzt musste ich aber erstmal googlen, ob in die Überschrift ein Komma (oder mehrere) gehört oder nicht?! Wie hat das früher bloß ohne funktioniert??
Ist aber eigentlich wurscht, denn heute wollte ich eigentlich ein bisschen was übers Backen schreiben. Am Wochenende gab’s nämlich Kaffee & Kuchen im Wordmountain’schen Zuhause. Mr. Wordmountain hatte Geburtstag und die liebe Verwandtschaft eingeladen. Ein guter Grund, um mal wieder die Wohnung zu putzen Kuchen zu backen.
Sehr lecker und schnell gemacht: Käsekuchen mit Mandarinen
Und auf Wunsch des Geburtstagskindes: Apfelkuchen mit Mandelguss
Für die Kuchen mussten mal wieder die Landfrauen vom guten alten Dr. Oetker herhalten, denn die beiden Rezepte stammen aus dem Büchlein Landfrauen backen. Ich mag das sehr gern, weil die Rezepte gut nachzubacken und „idiotensicher“ sind. Muss ja auch so sein, denn laut Klappentext wurden alle Rezepte „von erfahrenen Hausfrauen entwickelt, von Dr. Oetker erprobt [blabla] – da kann gar nichts schief gehen!“. Kann ich die dann eigentlich zur Verantwortung ziehen, wenn ich demnächst mit einem misslungenen Kuchen Schwiegermutter & Co. bewirten muss??
Ausgesprochen gut hat übrigens mein letztes Brot geklappt! *freu* Vor ein paar Tagen habe ich mich an einem Maisbrot versucht – das Rezept hierfür stammt – wie gehabt – aus dem GU-Büchlein Brot backen.
Auf dem Foto sieht das Brot allerdings gelber aus als es tatsächlich ist… Denn es kamen bloß 150 g Maismehl auf 350 g Weizenmehl in den Teig. Beim Backen geholfen hat mir die Frühlingssonne! In einer Dachgeschosswohnung mit Fensterplatz geht ein Hefeteig so richtig ab auf…
Mittlerweile ist das Brot aber schon verputzt und ich kann mir langsam wieder Gedanken darüber machen, welches Rezept ich als nächstes ausprobieren kann. Vielleicht hat jemand ja auch einen ultimativen Brot-Tipp für mich??
Mit Brot und Landfrauen-Kuchen hat das folgende Büchlein überhaupt gar nix zu tun… Aber mit Backen! Heute ganz frisch reingekommen ist das neue Buch von Matthias Ludwigs, der vom Gault Millau als „Patissier des Jahres 2009″ ausgezeichnet wurde. Seit April ist er Chefpatissier bei „Törtchen Törtchen„, und jetzt gibt es passend dazu das Buch Törtchen, Törtchen – Himmlische Verführungen.
Im Buch gibt es 40 Rezepte für kleine Leckerbissen mit Schokolade oder Früchten… Ich würde gerne noch mehr darüber erzählen, aber das Buch ist heute direkt in den Versand gegangen. Morgen kommt aber Nachschub – und dann gibt es noch einen kleinen Nachschlag zum Buch…
Gastbeitrag von Simone: disCOVERed im April
Veröffentlicht 23. April 2010 Allgemeines Hinterlasse einen KommentarEs muss so Anfang März gewesen sein, als ich einen Award ins Leben rief: Das sexistischste Kochbuch des Monats. Prompt hatte sich ja auch ein Gewinner gefunden. Doch diesen Monat war das etwas schwieriger und ich habe mich dazu entschlossen den Award umzubenennen.
Ich präsentiere euch also nun „disCOVERed“ – den Award für eine absolut unglückliche Titelgestaltung. Hier sollen Bücher besondere Beachtung finden, die durch auffallend unpassende, irgendwie peinliche, oftmals lächerliche Titelbilder hervorstechen. Ich überlege auch noch ernsthaft, eine Statuette zu schnitzen. Irgendwas in der Art von vielleicht einer flachen Hand, die gegen eine Stirn schlägt. Oder so. Ich bin da auch offen für Vorschläge.
Jetzt will ich aber auch mal endlich zum Hauptereignis dieses Blogeintrags kommen: Die Präsentation der April-Nominierten.
Der erste Vorschlag kam von meiner geschätzten Kollegin Mrs. Wordmountain: Heute koche ich – im Geschenkset mit Schürze!


Wobei es eigentlich eher die Rückseite ist, die es definitiv verdient in die „Shortlist“ aufgenommen zu werden. Natürlich möchten wir Euch die nicht vorenthalten.
Da fällt mir echt nix ein…
Der zweite Kandidat ist ein Vorschlag von mir. Und im Gegensatz zum ersten Nominierten kann man dieses Titelbild durchaus treffend kommentieren. Seht selbst – Die Seele der österreichischen Küche 
Mir drängte sich spontan folgendes auf: Aha, die Seele der österreichischen Küche liegt also im Hintern eines lederbehosten Bauern.
Ich mein, das Cover eines Buches soll doch zum Kaufen animieren, oder irre ich mich da? Und, naja… also… irgendwie… nööööööö. Gegenfrage: Welche Zielgruppe soll sich dadurch angesprochen fühlen??
Was auf den zweiten Blick sehr schade ist. Weil, innen drin ist es echt schön. Nun gut, die Fotos sind teilweise grenzwertig, und in Frakturschrift gehaltene Sinnsprüche à la „daham ist halt doch am schönsten“ hätte man sich, meiner Meinung nach, echt schenken können, aber die Rezepte sind wirklich schön. Und Jahreszeitenküche ist ja auch was Feines. (Neulich aß eine Freundin von mir eine Nektarine. Im April! Da lief es mir echt kalt den Rücken runter.)
Apropos Jahreszeitenküche, wo doch schon mein letzter Award-Winner auch ein Jahreszeitenkochbuch war, möchte ich euch mal zeigen, dass es auch anders gehen kann.
Magda Drostel hat eine wunderschöne Reihe zur saisonalen Küche geschrieben, die bei Thorbecke erschienen ist. Passend zu Kirschblüten und frischem Grün: So schmeckt der Frühling
Eingeteilt ist es übrigens nicht nach Vorspeise, Hauptgericht und Dessert, sondern in thematische Kapitel. Es finden sich natürlich Kapitel über Erdbeeren und Spargel, aber auch „Kaffeeklatsch unter Kirschblüten“ mit tollen Kuchen und Gebäckrezepten. Ich glaub, die Veilchentorte werd ich mal nachbacken. Und das Kalbsfilet in Rhabarbersoße. Und die Radieschensuppe… *lechz*
Wo war ich nochmal?
Achja *räusper* bei unserem „disCOVERed“ Award. Ihr könnt fleißig abstimmen, indem ihr hier einen kleinen Kommentar mit eurem Favoriten hinterlasst. Es gibt auch eine Kleinigkeit zu gewinnen!
Gestern abend ist ganz frisch der neue Port Culinaire reingekommen – und das Cover lädt (wie so oft) zum Rätselraten ein…
Nach einigem Blättern im Heft war klar: das Teil auf dem Cover ist ein Tausendjähriges Ei. Ich halt mich ja echt nicht für pingelig, aber da würde ich nur gegen Geld reinbeißen, glaub ich…
Großes Thema im neuen Heft ist natürlich „Chinatown“; denn gleichnamiges Buch ist vor kurzem erschienen. 
Thomas Ruhl ist für dieses Buch durch „chinesische Viertel außerhalb Chinas“ und auch durch China selbst gereist, um die typischen Produkte zu sammeln und im Buch vorzustellen. Die großformatigen Fotos der ersten rund 110 Seiten zeigen u.a. Szenen aus dem chinesischen Leben. Hier wird die Esskultur Chinas vorgestellt. Dabei geht es auch der Pekingente an den Kragen – mit Rezepten von Claudia Schröter (die übrigens Küchenchefin der Hansestube im Kölner Excelsior Hotel Ernst ist).
Ab Seite 110 werden die typischen Produkte in „Lexikon und Rezepte“ vorgestellt. Beschrieben werden zum Beispiel Rambutan, Pak-Choi, Seegurken oder natürlich auch 1000-jährige Eier. Die Rezepte zu den Produkten stammen von Christian Bau, Michael Kreiling, Matthias Ludwigs, Olaf Niemeier, Tim Raue und Jörg Sackmann. Es geht hierbei aber weniger um die chinesische Küche als um „Fusion Cuisine“, die sich mit den „Einflüssen der chinesischen bzw. asiatischen Küche auf die europäische Küche und umgekehrt“ beschäftigt.
Fazit: ein außergewöhnliches Buch, das mal über eine reine Rezeptesammlung hinausgeht und noch jede Menge Infos (garniert mit tollen Fotos!) vermittelt.
Um jetzt aber nochmal den Bogen zurück zu den Eiern aus der Überschrift zu schlagen, möchte ich hier noch schnell eine zweite Spezialität aus Asien vorstellen:
Balut
Hierbei handelt es sich um angebrütete gekochte Hühner- oder Enteneier, die in auf den Philippinen, in China und Vietnam als Streetfood oder Appetithäppchen gegessen werden.
Wikipedia schreibt dazu:
In den europäischen und europäisch-beeinflussten Küchen sind angebrütete Eier nicht verbreitet und fallen unter den Bereich der Nahrungstabus.
Dem schließe ich mich ohne zu zögern an…
Wer sich für solche und andere Besonderheiten in der Küche interessiert, der sollte einfach mal einen Blick in Strange Food werfen. Da gibt’s noch mehr Köstlichkeiten (oder was manche dafür halten).
In Vietnam heißt Balut übrigens Trứng vịt lộn – und ich habe damit die perfekte Überleitung zum nächsten Buch gefunden.
Rezepte für bebrütete Eier findet man darin aber sicher nicht (hab’s nachgeschaut!).
Das Buch „Vieatnam“ von Luke Nguyen ist schon aufgrund des Einbands einen Blick wert, denn es ist mit „Blattgold“ verziert.
Luke Nguyen lebt in Australien und betreibt mit seiner Schwester das Red Lantern Restaurant in Sydney; mit dem Buch kehrt er „zu den Orten seiner Herkunft zurück“. Im Buch findet man eine Mischung aus Rezepten der verschieden Regionen und aus persönlichen Berichten über die Reise.
Zu den Rezepten gibt es Fotos und kurze Erläuterungen, Tipps und persönliche Eindrücke des Kochs. Auch dieses Buch ist nicht nur eine schnöde Rezeptsammlung, sondern ein „Kochbuch mit Personality“… (Wäh, immer dieses Denglish! Hat jemand eine bessere Idee??)
Mesdames, Messieurs, voilà une invitation! BuchGourmet und der EHP-Verlag präsentieren: Ein Abend mit Emmanuel Delaporte!
Emmanuel Delaporte feiert seinen Abschied von Köln – und zwar bei uns! Er war 25 Jahre lang Koch, Gastgeber und Patron des Lokals „Beim Franzosen“ in der Antwerpener Straße. In Kürze wird er Köln verlassen, um nahe Nizza seinen Ruhestand zu genießen. Sein Restaurant eröffnete er 1977 und machte die Kölner mit der klassischen französischen Bistro-Küche bekannt. Wie Herr Delaporte überhaupt nach Köln gekommen ist und noch einiges mehr über sein Leben hat er im September 2009 auf Radio Bremen erzählt.
Vor kurzem ist sein Kochbuch „Haben Sie Zeit und Geduld“ erschienen. Darin findet man die Rezepte aus dem Restaurant „Beim Franzosen“. Für die Zubereitung von „Confit de canard“ oder „Poule au pot >Henri IV<“ braucht man allerdings tatsächlich Zeit und Geduld, denn die Gerichte werden mit der Niedrigtemperaturmethode zubereitet.
Wer möchte, kann sich das Buch dann vom Meister persönlich signieren lassen – und dabei vielleicht noch den ein oder anderen Kochtipp abstauben…
Alles Wichtige nochmal in Kürze:
wann? Donnerstag, 15.04.10, 16-22 h
wo? BuchGourmet, Hohenzollernring 16-18, Köln
was? ein Abend mit Emmanuel Delaporte, Häppchen, Rotwein und Musik
Ja, ich weiß, Ostern ist längst vorbei – und nur noch diese Woche können wir uns an der Osterdeko im Laden ergötzen. Wer sich diese noch nicht live anschauen konnte, der kann das jetzt virtuell nachholen:
Das Themenregal mit allen Osterbüchern und solchen, die thematisch dazu passen, wie z.B. „Lammour – Das Lammkochbuch“ oder „Pikantes rund ums Kaninchen„
Stillleben (*örks* mit drei L?!) mit deutschen Weinbüchern, einem japanischen Koch und russischen Ostereiern. Große Rätselfrage: Wer ist der Koch, der da seinen Kopf ins Bild hält??
Österlich ist es auch auf dem Patisserie- & Sternkoch-Tisch – und im Hintergrund winkt & strahlt die Kollegin bei der Espressobereitung…
Noch ‘n Strauß – und noch eine winkende Kollegin.
Und unsere kleine Kampfansage gegen den Supermarkt nebenan. Dieses Mal sind wir die allerallerersten mit Weihnachtsartikeln. Hehe!
Will jemand mitmachen?